Wochenbettbetreuung


Zuhause gut ankommen

Die ersten Tage und Wochen nach der Geburt waren und sind noch immer eine Zeit, in der die junge Familie Beratung, Unterstützung und Hilfe benötigt. Die Nachsorge ist sozusagen mein „ täglich Brot“ . Ich mache das schon seit mehreren Jahren.

Es gibt viele verschiedene Ansätze, wie die Betreuung im Wochenbett auszusehen hat, je nach Hebamme. Dabei geht es eben nicht nur ums "Kind wiegen und Nabelschau“, wie viele denken. Je länger ich die Wochenbettbetreuung anbiete, desto mehr hat sich auch mein Schwerpunkt verändert. Ich würde sagen heute verbringe ich 80% der Zeit beim Wochenbettbesuch mit vielmehr seelischen Belangen. Die Gefühlswelt der Mutter gerät mit der Geburt durcheinander. Es kommen Fragen und Unsicherheiten auf, die wir gemeinsam klären und beseitigen können.
Die grösste Freude und schönste Resultat ist es dann, wenn Sie als Wöchnerin später selbstsicherer und offener sind. Auch ich musste bei Null anfangen. „Das Normale und Physiologische“ im Menschenleben zeigt eine enorme Spannbreite. Diese Grenzen zu unterstützen und Abweichungen einzuschätzen und dann zu behandeln, schafft eine ruhige entspannte Atmosphäre im Wochenbett.

Erfahrung macht es möglich. Nur wer genug Erfahrung sammeln konnte und hilfreiche Mentoren und Mentorinnen hat, kann die Fähigkeit erlangen, die grosse Vielfalt der mütterlichen und kindlichen Entwicklung gelassen zu beobachten und angemessen zu handeln.
Ich begleite Sie mit Freude und all meinem Wissen nach Ihrer Geburt. Ich biete Ihnen über meine Kompetenz hinaus ein Netzwerk, auf das Sie zurückgreifen können, falls es nötig wird.

Die Kosten hierfür werden innerhalb der ersten 56 Tage nach der Geburt, für 10-16 Wochenbettbesuche durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen. Bei Bedarf und mit ärztlicher Verordnung auch länger oder mehr.
 
 
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